Jury nominiert sechs Bauwerke für den Deutschen Brückenbaupreis 2016

Je eine Brücke in Thüringen, Schleswig-Holstein, Baden-Württemberg, Brandenburg und zwei Bayerische Projekte noch im Wettbewerb.

Die Jury des Deutschen Brückenbaupreises 2016 hat aus insgesamt 20 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen jeweils drei Bauwerke der beiden Wettbewerbskategorien „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ sowie „Fuß- und Radwegbrücken“ nominiert.

Um den Preis in der Kategorie „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ konkurrieren:

  • Grubentalbrücke bei Goldisthal im Thüringer Wald
  • Eisenbahnhochbrücke Rendsburg über den Nord-Ostsee-Kanal
  • Kochertalbrücke im Zuge der A 6 bei Geislingen, Baden-Württemberg

Nominiert in der Kategorie „Fuß- und Radwegbrücken“ sind:

  • Leibnizbrücke über den Finowkanal in Eberswalde, Brandenburg
  • Campusbrücke in Würzburg
  • Fuß- und Radwegbrücke über die Donau bei Deggendorf

Aus den nominierten drei Bauwerken je Kategorie wählt die Jury Anfang 2016 die beiden Siegerbrücken aus. Bis zur Preisverleihung am 14. März 2016 in Dresden bleiben die Preisträger aber gut gehütetes Geheimnis der Juroren und Auslober. Die Preisverleihung am Vorabend des Dresdner Brückenbausymposiums wird wiederum ein großes Fest der Ingenieurbaukunst, zu dem BIngK und VBI erneut mehr als 1.000 Gäste erwarten. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert den Preis und hat erneut die Schirmherrschaft übernommen. Hauptsponsor ist wiederum die DB AG.

Weitere Informationen stehen im Internet unter http://www.brueckenbaupreis.de/ zur Verfügung.

 

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