Vorstandswahlen der Bundesingenieurkammer | Präsident Hans-Ullrich Kammeyer im Amt bestätigt

Bei den Vorstandswahlen der Bundesingenieurkammer am vergangenen Freitag in Berlin wurde der amtierende Präsident, Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer, mit überwältigender Mehrheit von den Delegierten der Bundeskammerversammlung wiedergewählt. Neben ihm wurden der Vizepräsident Dipl.-Ing. Ingolf Kluge sowie die VorstandsmitgliederProf. Dr.-Ing. Stephan Engelsmann, Dipl.-Geol. Sylvia Reyer und Dipl.-Ing. Rainer Ueckert in ihren Ämtern bestätigt. Neu in den Vorstand gewählt wurden Dr.-Ing. Hubertus Brauer als Vizepräsident der Bundesingenieurkammer sowie Dipl.-Ing. Reinhard Pirner. Der bisherige Vizepräsident, Dipl.-Ing. Peter Dübbert, und das bisherige Vorstandsmitglied, Dipl.-Ing. Michael Kordon, haben sich nicht wieder zur Wahl gestellt.

Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer dankte den Delegierten für das ausgesprochene Vertrauen und versprach, die positive Entwicklung der Bundesingenieurkammer gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen weiter voran zu treiben. „Es stehen viele politische Herausforderungen auf der Tagesordnung, allen voran der Kampf um den Erhalt der HOAI und die Fortentwicklung der gesetzlichen Grundlagen für den Titelschutz des Ingenieurs. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir gemeinsam diese Herausforderungen bewältigen können“, so Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer in seiner Ansprache an die Delegierten.

Ebenfalls neu durch die Bundeskammerversammlung gewählt wurden die Mitglieder des Haushaltsausschusses Dipl.-Ing. Michael Püthe (Vors.), Dipl.-Ing. Rainer Albrecht, Dipl.-Ing. Horst Döhren und Dipl.-Ing Jörg Matthes sowie die Rechnungsprüfer Dipl.-Ing. (FH) Wilhelmina Katzschmann und Dipl.-Ing. Peter Bahnsen. Die Amtszeit beträgt jeweils vier Jahre.

Die Bundesingenieurkammer (BIngK) vertritt die gemeinschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder, der 16 Länderingenieurkammern, auf Bundes- und Europaebene und formuliert die Auffassungen des Berufsstandes, insbesondere der Beratenden Ingenieure, gegenüber der Allgemeinheit. Sie tritt für einheitliche Berufsbilder und Regelungen zur Berufsausübung für Ingenieure in Deutschland und der Europäischen Union ein. Darüber hinaus unterstützt sie die Länderingenieurkammern bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben und fördert die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedskammern.
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