Zehn Jahre Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst

Am 19. Oktober 2017 feiert die Bundesingenieurkammer zehn Jahre „Historische Wahrzeichen der Ingeni- eurbaukunst in Deutschland“. Zu den bislang 21 ausgezeichneten Bauwerken gehören unter anderem der Alte Elbtunnel in Hamburg, der Flughafen Tempelhof in Berlin oder die Göltzschtalbrücke.

„In den vergangenen zehn Jahren haben wir einige der bedeutendsten Leistungen früherer Ingenieur-Generationen geehrt. Doch mit diesen Auszeichnungen schauen wir nicht nur zurück. Gleichzeitig denken wir damit an morgen und möchten junge Menschen für den wunderbaren Ingenieurberuf gewinnen, damit auch zukünftig bemerkenswerte Werke der Ingenieurbaukunst entstehen“, so Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer.

Bei der Festveranstaltung im Potsdam Museum sprechen:

  • Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
  • Ines Jesse, Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg
  • Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer
  • Matthias Krebs, Präsident der Brandenburgischen Ingenieurkammer
  • Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur

Den Festvortrag hält Prof. Dr.-Ing Werner Lorenz, Mitglied des Beirats „Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“.

Seit 2007 würdigt die Bundesingenieurkammer historisch bedeutende Bauwerke mit der Auszeichnungsreihe „Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“. Als erstes Wahrzeichen erhielt das Schiffshebewerk in Niederfinow den Titel. Die jüngste Auszeichnung geht an das Dampfmaschinenhaus in Potsdam. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Auszeichnungsreihe stellt eine Festschrift die 21 bislang geehrten Bauwerke in Wort und Bild vor.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite: Historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland.

Die Auszeichnungsreihe Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst wird unterstützt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, den Ingenieurkammern der Länder und dem gemeinnützigen Förderverein „Historische Wahrzeichen“.

Kontakt:

Alexandra Jakob
Referentin Kommunikation
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