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Denise Banicke

Stellungnahme zum Referentenentwurf des Gebäudeenergiegesetzes (GEG)

Stellungnahme zum Referentenentwurf des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) 150 150 Bundesingenieurkammer

Die Bundesingenieurkammer begrüßt in ihrer Stellungnahme das Anliegen der Bundesregierung, das Energieeinsparrecht und die energetischen Anforderungen an Gebäude am Stand der Technik und an der Wirtschaftlichkeit zu orientieren. In diesem Zusammenhang wird die Zusammenlegung der maßgeblichen bestehenden Rechtsgrundlagen des EnEG und EEWärmeG sowie der EnEV als sinnvoll angesehen.

Für die Tätigkeit der Ingenieurinnen und Ingenieure in einem technisch anspruchsvollen Bereich fordert die Bundesingenieurkammer jedoch klare und verlässliche Rahmenvorgaben. Gerade die Wirtschaftlichkeit der durchzuführenden Maßnahmen und die einzuhaltenden Standards spielen eine wesentliche Rolle für die Akzeptanz der Bauherren und die Inanspruchnahme von Förderprogrammen. Daher hält die Bundesingenieurkammer u.a. eine konkrete Definition des Wirtschaftlichkeitsbegriffes für zwingend erforderlich.

Martin Falenski übernimmt Leitung der Bundesingenieurkammer

Martin Falenski übernimmt Leitung der Bundesingenieurkammer 150 150 Bundesingenieurkammer

Seit dem 01. Januar 2017 ist der Rechtsanwalt Martin Falenski neuer Hauptgeschäftsführer der Bundesingenieurkammer (BIngK) mit Sitz in Berlin. Er folgt auf Thomas Noebel, der zum Jahresende in den Ruhestand gegangen ist.

„Mit Martin Falenski bekommt die Bundesingenieurkammer einen versierten und engagierten Hauptgeschäftsführer, der den zukünftigen Herausforderungen des Berufsstandes angemessen und fachkundig begegnen wird“, begrüßte der Präsident der Bundesingenieurkammer, Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer, den neuen Leiter der BIngK. So werde sich die Bundesingenieurkammer mit Martin Falenski noch deutlicher zu Themen der Bundes- aber auch der Europa-Politik positionieren, weitere nötige Umstrukturierungen vornehmen und die Weichen für eine zukunftsorientierte Vertretung der Interessen ihrer Mitglieder stellen, sagte Hans-Ullrich Kammeyer.

Martin Falenski ist bereits seit 2014 Geschäftsführer beim Dachverband der 16 Länderingenieurkammern und kam von der Netzwerkplattform Initiative D21. Künftig wird er sich neben seinen bisherigen Aufgaben auch um die Vertretung der Ingenieurkammern in Europa kümmern.

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