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alexandrajakob

BIngK unterstützt neues BFB-Jobportal

BIngK unterstützt neues BFB-Jobportal 640 480 Bundesingenieurkammer

Am heutigen Tag startet der BFB in Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedsorganisationen ein Jobportal, dass sich sich vorrangig, aber nicht ausschließlich, an Geflüchtete aus der Ukraine richtet. Damit soll ihnen einen Berufseinstieg in Deutschland – bei den freien Berufen – erleichtert werden. Auch die Bundesingenieurkammer beteiligt sich an dem Projekt.

Knapp 1,5 Millionen selbstständige Freiberuflerinnen und Freiberufler beschäftigen mehr als vier Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern . Zusammen erwirtschaften sie mehr als jeden zehnten Euro und sind damit ein wichtiger Wirtschaftssektor, aber auch gesellschaftlicher Pluspunkt.

Diese Arbeit, ob im heilberuflichen, im beratenden, im planend-technischen oder im künstlerischen Bereich zeichnet sich durch kleine Teams, die im Dienst für die Menschen stehen, und vor allem durch viel Begegnung und Kommunikation wie in keinem anderen Wirtschaftszweig aus. Die Freien Berufe sind existentiell für die Daseinsvorsorge, medizinisch, rechtlich, technisch. Sie sind aber auch der Schlüssel für die Transformation und Weiterentwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft.

Darüber hinaus haben die Freien Berufe eine hohe Integrationskraft, wie der immer weiter gestiegene Anteil an Auszubildenden mit ausländischen Wurzeln von mittlerweile knapp 16 Prozent und weitere Indikatoren zeigen. Die Freien Berufe tragen in sich Integrationskraft und -fähigkeit, wie viele Beispiele der Eingliederung aus den vergangenen Jahren zeigen, was u.a. mit dem Gewinn des Nationalen Integrationspreises 2019 zum Ausdruck kommt. Im Ukrainekrieg haben sie von Anfang an, ihre Expertise ehrenamtlich in den Dienst der menschlichen Betreuung und Unterstützung der geflüchteten Menschen gestellt.

Vor diesem Hintergrund hat der BFB nun ein Jobportal für geflüchtete Menschen aus der Ukraine mit der Unterstützung seiner Mitgliedsorganisationen entwickelt, das großes Potential hat, ein Gewinn für beide Seiten zu sein –  eine Jobchance für die Ukrainerinnen und Ukrainer und ein Beitrag gegen den Fachkräftemangel für die Freien Berufe.

Das Portal richtet sich gleichermaßen an junge Menschen, die ein Praktikum oder eine Ausbildung suchen wie an schon Berufserfahrene, die wählen können zwischen einer regulären Arbeitstätigkeit oder einem Praktikum.

19. buildingSMART-Anwendertag | BIngK erneut Kooperationspartner

19. buildingSMART-Anwendertag | BIngK erneut Kooperationspartner 910 750 Bundesingenieurkammer

Am 4. Mai 2022 findet in Dresden der 19. buildingSMART-Anwendertag statt. Weit über 40 Expertinnen und Experten werden in über 32 Einzelvorträgen zu konkreten Anwendungen von Open-BIM, zu Rahmenbedingungen, der effizienten Datennutzung und -verarbeitung mittels IFC, Nutzung von BIM für Bestandsbauten und vielem mehr berichten. Erwartet werden in Dresden gut 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland, darunter auch viele Mitglieder von buildingSMART Deutschland, die am Tag zuvor zu Arbeitsgruppen-Treffen und der Mitgliederversammlung zusammenkommen. Außerdem werden am Abend des 3. Mai 2022 im Rahmen des Abendempfangs die Gewinner unseres BIM-Champions Wettbewerbs geehrt. Eröffnet wird der buildingSMART-Anwendertag am Vormittag des 4. Mai 2022 mit einer Keynote und der Begrüßung durch die Landesregierung des Freistaates Sachsens.

Die Bundesingenieurkammer ist erneut ideeller Kooperationspartner .

Bündnistreffen | Vorschläge der Bundesingenieurkammer für mehr bezahlbaren Wohnraum

Bündnistreffen | Vorschläge der Bundesingenieurkammer für mehr bezahlbaren Wohnraum 150 150 Bundesingenieurkammer

Am 27. April 2022 fand auf dem EUREF-Campus in Berlin das Auftakttreffen des Bündnisses für bezahlbaren Wohnraum statt, zu dem Bundesbauministerin Klara Geywitz eingeladen hatte. Vertreter aus Politik, Wirtschaft und von Verbänden diskutierten dort Vorschläge zur Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum. Auch die Bundesingenieurkammer nahm an dem Spitzengespräch teil.

„Das Bündnistreffen war ein wichtiger und richtiger Auftakt. Dem müssen aber jetzt Taten folgen. Auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie und des Krieges in der Ukraine – wie beispielsweise den Mangel an und die Verteuerung von Baustoffen – haben wir derzeit nur bedingt Einfluss. Daher müssen andere Stellschrauben gedreht werden, um zu mehr bezahlbarem Wohnraum zu kommen. Das Reduzieren von Normen und die Vereinheitlichung der Landesbauordnungen sind nur zwei Beispiele. Ich würde mir wünschen, dass Ingenieurinnen und Ingenieure mehr Gestaltungsspielraum erhalten, um ins Tun kommen zu können!“, kommentierte der Präsident der Bundesingenieurkammer Dr.-Ing. Heinrich Bökamp die Ergebnisse des Austauschs.

Vorschläge der Bundesingenieurkammer für mehr bezahlbaren Wohnraum sind unter anderem:

  • Vereinheitlichung der Landesbauordnungen
  • Einführung praxisgerechterer Normungsziele
  • eine verstärkte Auslobung interdisziplinärer Wettbewerbe
  • Stärkung digitaler Planungsmethoden unter Beibehaltung der Unabhängigkeit von Planung und Bau
  • Sicherstellung mittelstandsfreundlicher Ausschreibungs- und Vergabepraxis
  • Modernisierung bestehender modernisierungsfähiger Gebäudesub­stanz
  • Förderung von Maßnahmen, die dem Fachkräftemangel langfristig begegnen, ohne die Qualität in der Ausbildung abzusenken
  • Aufstockung des Fachpersonals in der Verwaltung

„Aus Sicht von Ingenieurinnen und Ingenieuren gibt es eine Reihe geeigneter Maßnahmen, um Wohnen wieder bezahlbar zu machen, ohne die Qualität des Planens und Bauens zu senken. Die gilt es jetzt umzusetzen!“, lautete das Fazit des Präsidenten der Bundesingenieurkammer nach dem Bündnistreffen.

Die Bundesingenieurkammer (BIngK) vertritt die gemeinschaftlichen Interessen der 16 Länderingenieurkammern. Seit mehr als 30 Jahren setzt sie sich bundesweit und auf europäischer Ebene für die Belange von rund 45.000 Ingenieurinnen und Ingenieuren ein.

Kontakt:
Alexandra Jakob
Kommunikation & Presse
+49 (0) 30-2589 882-23
+49 (0)179-509 66 53
jakob@bingk.de
www.bingk.de

Auftakttreffen des Bündnisses für bezahlbaren Wohnraum mit Beteiligung der BIngK

Auftakttreffen des Bündnisses für bezahlbaren Wohnraum mit Beteiligung der BIngK 640 480 Bundesingenieurkammer

Heute fand auf dem EUREF-Campus in Berlin das Auftakttreffen des Bündnisses für bezahlbaren Wohnraum statt, zu dem Bundesbauministerin Klara Geywitz eingeladen hatte. Vertreter aus Politik, Wirtschaft und von Verbänden diskutierten dort Vorschläge zur Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum. Auch die Bundesingenieurkammer war bei dem Spitzengespräch vertreten.

Vorschläge der Bundesingenieurkammer für mehr bezahlbaren Wohnraum sind unter anderem:

  • Vereinheitlichung der Landesbauordnungen
  • Einführung praxisgerechterer Normungsziele
  • eine verstärkte Auslobung interdisziplinärer Wettbewerbe
  • Stärkung digitaler Planungsmethoden unter Beibehaltung der Unabhängigkeit von Planung und Bau
  • Sicherstellung mittelstandsfreundlicher Ausschreibungs- und Vergabepraxis
  • Modernisierung bestehender modernisierungsfähiger Gebäudesub­stanz
  • Förderung von Maßnahmen, die dem Fachkräftemangel langfristig begegnen, ohne die Qualität in der Ausbildung abzusenken
  • Aufstockung des Fachpersonals in der Verwaltung
Auftakt des Bündnisses bezahlbarer Wohnraum | Foto: BMWSB/Henning Schacht

Header-Foto: Bundesbauministerin Klara Geywitz begrüßt Teilnehmende des Bündnistreffens

Junior.ING | Bundespreisverleihung am 17. Juni 2022 als Präsenzveranstaltung

Junior.ING | Bundespreisverleihung am 17. Juni 2022 als Präsenzveranstaltung 795 404 Bundesingenieurkammer

Es freut uns, dass die Bundespreisverleihung unseres Schülerwettbewerbs Junior.ING in diesem Jahr wieder in Präsenz stattfinden kann. Am 17. Juni 2022 begrüßen wir die Gewinnerteams der Landeswettbewerbe um 11 Uhr im Deutschen Technikmuseum in Berlin. Gesucht und prämiert werden die bundesweit besten Skisprungschanzen. Aufgabe war es, eine funktionstüchtige Skisprungschanze zu planen und als Modell zu bauen. Es winken neben Ruhm und Anerkennung auch wieder tolle Preise. Moderiert wird die Veranstaltung von Jessica Schöne vom Kinderkanal KiKA.

Der Wettbewerb
Seit vielen Jahren begeistern die Schülerwettbewerbe der Ingenieurkammern Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und die Öffentlichkeit. Mit durchschnittlich rund 5.000 Teilnehmenden gehört der Schülerwettbewerb zu einem der größten deutschlandweit. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler auf spielerische Art und Weise für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Wettbewerbsthemen wechseln jährlich und zeigen so die Vielseitigkeit des Bauingenieurberufs. Auf diesem Weg werben die Kammern für den Ingenieurberuf, um damit langfristig dem Fachkräftemangel in den technischen Berufen entgegenzuwirken. Der Bundeswettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundes­ministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und wird von der Kultusministerkonferenz in der Liste der empfehlenswerten Schülerwettbewerbe geführt.

Vergaberechtliche Sanktionen gegen Russland

Vergaberechtliche Sanktionen gegen Russland 667 500 Bundesingenieurkammer

Die Europäische Union hat mit Verordnung vom 8. April gegen Russland verschärfte Sanktionen auch im Bereich des Vergaberechts beschlossen. Mit Erlass vom 14. April hat das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) diese Verordnung umgesetzt. Danach dürfen keine öffentlichen Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland aufweisen und die im Vergabeverfahren unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftreten.

Das BMWSB hat dem Erlass eine Erklärung beigefügt, die von Bewerbern und Bietern in neuen und laufenden Vergabeverfahren abgefordert werden muss. Bestehende Verträge, die vor dem 9. April 2022 geschlossen wurden, dürfen nach dem 10. Oktober 2022 nicht fortgeführt werden. Der Erlass gilt mit sofortiger Wirkung für den Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte. Eine Erstreckung auf den Unterschwellenbereich wird derzeit noch geprüft.

Nachhaltigkeit versus Bauboom ?! | BIngK-Paneltalk zum Planen und Bauen der Zukunft

Nachhaltigkeit versus Bauboom ?! | BIngK-Paneltalk zum Planen und Bauen der Zukunft 150 150 Bundesingenieurkammer

Am 4. März 2022 wird zum dritten Mal der „Internationale Tag des Ingenieurwesens für nachhaltige Entwicklung“ begangen.

Das Errichten, die Instandhaltung und der Betrieb von Gebäuden und Bauwerken verbrauchen fast ein Drittel aller Rohstoffe und annähernd 40 Prozent der Energie weltweit. Gleichzeitig benötigen wir in Deutschland deutlich mehr Wohnraum und müssen massiv in die Infrastruktur investieren. Dies hat die Bundesingenieurkammer zum Anlass genommen, mit Akteuren aus Politik und Wissenschaft über nachhaltiges Planen und Bauen der Zukunft zu diskutieren. Der Panel-Talk ist zu sehen unter: www.bingk.de.

Dipl.-Ing. Ingolf Kluge, Vize-Präsident der Bundesingenieurkammer, zum Internationalen Tag des Ingenieurwesens für nachhaltige Entwicklung: „Ingenieurinnen und Ingenieure leisten schon jetzt hervorragende Arbeit in Sachen Nachhaltigkeit. Ob bei der konkreten Planung eines Bauwerks oder in der Forschung – sie suchen immer nach den bestmöglichen Lösungen. Das gilt es an diesem Tag zu würdigen. Aber natürlich können wir die dringend notwendige Bauwende nicht allein stemmen. Dafür braucht es entsprechende Rahmenbedingungen von der Politik, aber auch Unterstützung durch die Wissenschaft. Hierzu haben wir heute den Austausch gesucht.“

Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, misst dem Ingenieurwissen ebenfalls eine große Bedeutung bei: „Bauwesen und Bauwirtschaft stehen vor großen Herausforderungen: Es gilt, innerhalb kurzer Zeit konkrete Lösungswege für das Erreichen der Klimaschutzziele zu erarbeiten. Der Umgang mit den immer knapper werdenden natürlichen Ressourcen muss grundlegend überdacht werden. Für die bereits jetzt einsetzenden und die nicht mehr zu verhindernden Folgen des Klimawandels müssen Anpassungsstrategien entwickelt werden. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass Bauen und Wohnen zukünftig bezahlbar bleiben. Für die Bewältigung dieser Herausforderungen sind vor allem auch die innovativen Potenziale der in Wissenschaft und Planung tätigen Ingenieurinnen und Ingenieure erforderlich.“

Auch Prof. Dr.-Ing. Lamia Messari-Becker, Lehrstuhl Gebäudetechnologie und Bauphysik, Universität Siegen; Mitglied im Expertenkreis Zukunft Bau des Bundes sowie im Club of Rome International, unterstreicht die Rolle der planenden Berufe: „Ohne Ingenieurswesen keine erfolgreiche Nachhaltigkeitspolitik – mit nur ca. 82 Millionen Einwohnern und kaum Rohstoffen ist Deutschland die viertstärkste Wirtschaftsnation, nicht zuletzt dank Ingenieurinnen und Ingenieuren und ihrer Innovationsstärke. Diese Stärke ist auch zukünftig zentral: Für bezahlbares Wohnen, intakte Infrastrukturen, erneuerbare Energieversorgung, klimafreundliche Mobilität, Gebäude und Städte. Diese Herausforderungen lassen sich nur im engen Austausch zwischen Politik, Wissenschaft und Praxis meistern.“

Der „Internationale Tag des Ingenieurwesens für nachhaltige Entwicklung“ soll auf die bedeutenden Leistungen von Ingenieurinnen und Ingenieuren aufmerksam machen. Die UNESCO hatte 2019 hierfür den 4. März zum alljährlichen „World Engineering Day for Sustainable Development“ erklärt.

Die Bundesingenieurkammer (BIngK) vertritt die gemeinschaftlichen Interessen der 16 Länderingenieurkammern. Seit mehr als 30 Jahren setzt sie sich bundesweit und auf europäischer Ebene für die Belange von rund 45.000 Ingenieurinnen und Ingenieuren ein.

Kontakt:
Alexandra Jakob
Kommunikation & Presse
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Aufhebung Corona-Erlasse für Vergabe und Abwicklung von Bundesbaumaßnahmen

Aufhebung Corona-Erlasse für Vergabe und Abwicklung von Bundesbaumaßnahmen 440 329 Bundesingenieurkammer

Nach dem Auslaufen der epidemischen Lage hat das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) die Aufhebung der Corona-Erlasse für die Vergabe und Abwicklung von Bundesbaumaßnahmen zum 20.03.2022 angekündigt.

Dies betrifft die Erlasse:

  • zum Umgang mit Bauablaufstörungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie vom 21.03.2021,
  • zu den Corona-bedingten Mehrkosten für Hygienemaßnahmen vom 17.06.2021,
  • zu Regeln, die die Einhaltung von Vergabevorschriften unmöglich machen (z.B. Zutrittsbeschränkung zum Dienstgebäude) vom 23.03.2021.

In Vergabeverfahren, deren Angebotsfrist nach dem 20.03.2022 abläuft, sind daher das „Hinweisblatt zum Umgang mit Bauablaufstörungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie“ sowie das VHB-Formblatt 217 den Vergabeunterlagen nicht mehr beizufügen.

Foto: Engin Akyurt auf Pixabay

Deutscher Ingenieurbaupreis 2022 ausgelobt

Deutscher Ingenieurbaupreis 2022 ausgelobt 591 591 Bundesingenieurkammer

Bundesbauministerin Klara Geywitz und der Präsident der Bundesingenieurkammer, Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, haben heute den Startschuss für die Auslobung des Deutschen Ingenieurbaupreises 2022 gegeben. Damit würdigen das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und die Bundesingenieurkammer erneut herausragende Ingenieurleistungen.

Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen unterstrich die Bedeutung des Preises mit den Worten: „Was mit einer Idee und ersten Skizze beginnt, prägt Jahre später unser direktes Umfeld. Mit dem Deutschen Staatspreis für den Ingenieurbau zeichnen wir Ingenieurinnen und Ingenieure aus, die den haben Mut haben, Neues zu wagen und die Ingenieurbaukunst damit zum Markenzeichen unseres Landes zu machen. Wir sind froh, sie und die Bundesingenieurkammer an unserer Seite zu wissen, wenn es darum geht, die Baukultur in Deutschland weiterzuentwickeln.“

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer, rief den Berufsstand auf, sich zahlreich zu beteiligen: „Ingenieurinnen und Ingenieure leisten jeden Tag Großartiges. Sie sind vielfältig, kreativ und helfen, die Probleme von morgen zu lösen! All das wollen wir mit dem Deutschen Ingenieurbaupreis, der höchsten deutschen Auszeichnung für unseren Berufsstand, zeigen und vor allem würdigen. Daher freue ich mich auf hoffentlich viele Einreichungen. Dabei sein zählt!“

Mit dem Deutschen Ingenieurbaupreis sollen ein für das Bauen unserer Zeit beispielhaftes Ingenieurbauwerk oder eine beispielhafte Ingenieurleistung ausgezeichnet werden, die eine besondere Innovation und Gestaltqualität aufweisen bzw. von vorbildlichem Umgang bei der Instandsetzung historischer ingenieurtechnischer Lösungen zeugen und positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes beitragen. Es
wird Wert auf qualitätsvolle, nachhaltige Projekte gelegt, die insbesondere zur Erhöhung der Energieeffizienz und der Ressourcenschonung beitragen. Ingenieurbaulösungen, die dabei gleichzeitig das Miteinander und die gesellschaftliche Relevanz im Blick haben, sind wünschenswert.
Durch die Vergabe des Deutschen Ingenieurbaupreises soll auf beispielhafte Lösungen bei der Gestaltung unserer gebauten Umwelt hingewiesen werden und gleichzeitig sollen Bauherren ausgezeichnet werden, die diese unterstützen. Eine breite Öffentlichkeit soll so auf die heutigen und künftigen Belange der Baukultur, der Energieeffizienz sowie der Nachhaltigkeit bei ingenieurtechnischen Lösungen aufmerksam gemacht werden.

Der Deutsche Ingenieurbaupreis wird in diesem Jahr zum vierten Mal als Staatspreis in Höhe von 60.000 Euro in gemeinsamer Trägerschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie der Bundesingenieurkammer ausgelobt. Die Auslobung und die Durchführung des Preises nimmt das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) vor. Einsendeschluss ist der 12. Mai 2022.

Weitere Details der Auslobung sowie die zur Teilnahme erforderlichen Unterlagen stehen online unter www.DIngBP.de zum Download bereit.

Deutscher Ingenieurbaupreis 2022 ausgelobt

Deutscher Ingenieurbaupreis 2022 ausgelobt 150 150 Bundesingenieurkammer

Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und Bundesingenieurkammer würdigen herausragende Ingenieurleistungen

Bundesbauministerin Klara Geywitz und der Präsident der Bundesingenieurkammer, Heinrich Bökamp, haben heute den Startschuss für die Auslobung des Deutschen Ingenieurbaupreises 2022 gegeben. Die Auslobung und die Durchführung des Preises nimmt das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) vor. Einsendeschluss ist der 12. Mai 2022.

Mit dem Deutschen Ingenieurbaupreis werden herausragende innovative Ingenieurbauwerke prämiert, die Baukultur, Klimaschutz und Nachhaltigkeit miteinander vereinen.

Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen: „Was mit einer Idee und ersten Skizze beginnt, prägt Jahre später unser direktes Umfeld. Mit dem Deutschen Staatspreis für den Ingenieurbau zeichnen wir Ingenieurinnen und Ingenieure aus, die den haben Mut haben, Neues zu wagen und die Ingenieurbaukunst damit zum Markenzeichen unseres Landes zu machen. Wir sind froh, sie und die Bundesingenieurkammer an unserer Seite zu wissen, wenn es darum geht, die Baukultur in Deutschland weiterzuentwickeln.“

Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer: „Ingenieurinnen und Ingenieure leisten jeden Tag Großartiges. Sie sind vielfältig, kreativ und helfen, die Probleme von morgen zu lösen! All das wollen wir mit dem Deutschen Ingenieurbaupreis, der höchsten deutschen Auszeichnung für unseren Berufsstand, zeigen und vor allem würdigen. Daher freue ich mich auf hoffentlich zahlreiche Einreichungen. Dabei sein zählt!“

Der Deutsche Ingenieurbaupreis wird in diesem Jahr zum vierten Mal als Staatspreis in Höhe von 60.000 Euro in gemeinsamer Trägerschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie der Bundesingenieurkammer ausgelobt.

Weitere Details der Auslobung sowie die zur Teilnahme erforderlichen Unterlagen stehen online unter www.DIngBP.de zum Download bereit.

Die Bundesingenieurkammer (BIngK) vertritt die gemeinschaftlichen Interessen der 16 Länderingenieurkammern. Seit mehr als 30 Jahren setzt sie sich bundesweit und auf europäischer Ebene für die Belange von rund 45.000 Ingenieurinnen und Ingenieuren ein. 

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