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Denise Banicke

Planen und Bauen der Zukunft | wichtige Eckpunkte für den Koalitionsvertrag

Planen und Bauen der Zukunft | wichtige Eckpunkte für den Koalitionsvertrag 1024 1024 Bundesingenieurkammer

Anlässlich der heute beginnenden Koalitionsverhandlungen von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP hat die Bundesingenieurkammer maßgebliche Forderungen für die kommende Legislatur zusammengetragen. „Die zukünftige Bundesregierung wird in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen stehen. Stichpunkte: Klimawandel, Energiewende, Digitalisierung, Wohnungsbau, Stadtentwicklung und Infrastruktur. Ingenieurinnen und Ingenieure stehen hierfür bereit, benötigen aber entsprechende Rahmenbedingungen. Daher haben wir wichtige Forderungen formuliert, die aus unserer Sicht zwingend in den Koalitionsvertrag der künftigen Bundesregierung gehören“, so Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer.

Die Bundesingenieurkammer fordert:

  • ein eigenständiges Bundesbauministerium, um die dringend anstehenden Maßnahmen zu bündeln und der wichtigen Rolle des Planens und Bauens gerecht zu werden
  • den Abbau von Bürokratie und Harmonisierung der Landesbauordnungen
  • die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen bei der Digitalisierung
  • die Aktivierung von Bauflächen zur Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum
  • langfristig finanziell gesicherte Investitionen der öffentlichen Hand in die Modernisierung der Infrastruktur
  • die finanzielle Unterstützung der Kommunen durch den Bund, damit der dringend benötigte Bau oder die Sanierung von Schulen, Straßen oder Schwimmbädern nicht ins Stocken gerät
  • ein zukunftsfähiges nachhaltiges Mobilitätskonzept
  • umfassende Förderprogramme für ein auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Bauen
  • die Unterstützung der Freien Berufe auch im europäischen Kontext
  • die Novellierung der HOAI.

Der Planungs- und Bausektor spielt in nahezu allen Bereichen unseres Lebens eine entscheidende Rolle. Rund 700.000 Menschen arbeiteten 2018 allein in den deutschen Ingenieur- und Architekturbüros und sorgten so für eine Bruttowertschöpfung von rund 84 Milliarden Euro.

Foto: Thomas Ulrich auf Pixabay

Planen und Bauen der Zukunft | wichtige Eckpunkte für den Koalitionsvertrag der Parteien

Planen und Bauen der Zukunft | wichtige Eckpunkte für den Koalitionsvertrag der Parteien 150 150 Bundesingenieurkammer

Anlässlich der heute beginnenden Koalitionsverhandlungen von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP hat die Bundesingenieurkammer maßgebliche Forderungen für die kommende Legislatur zusammengetragen.

„Die zukünftige Bundesregierung wird in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen stehen. Stichpunkte: Klimawandel, Energiewende, Digitalisierung, Wohnungsbau, Stadtentwicklung und Infrastruktur. Ingenieurinnen und Ingenieure stehen hierfür bereit, benötigen aber entsprechende Rahmenbedingungen. Daher haben wir wichtige Forderungen formuliert, die aus unserer Sicht zwingend in den Koalitionsvertrag der künftigen Bundesregierung gehören“, so Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer.

Die Bundesingenieurkammer fordert:

  • ein eigenständiges Bundesbauministerium, um die dringend anstehenden Maßnahmen zu bündeln und der wichtigen Rolle des Planens und Bauens gerecht zu werden
  • den Abbau von Bürokratie und Harmonisierung der Landesbauordnungen
  • die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen bei der Digitalisierung
  • die Aktivierung von Bauflächen zur Schaffung von mehr bezahlbarem Wohnraum
  • langfristig finanziell gesicherte Investitionen der öffentlichen Hand in die Modernisierung der Infrastruktur
  • die finanzielle Unterstützung der Kommunen durch den Bund, damit der dringend benötigte Bau oder die Sanierung von Schulen, Straßen oder Schwimmbädern nicht ins Stocken gerät
  • ein zukunftsfähiges nachhaltiges Mobilitätskonzept
  • umfassende Förderprogramme für ein auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Bauen
  • die Unterstützung der Freien Berufe auch im europäischen Kontext
  • die Novellierung der HOAI.

Der Planungs- und Bausektor spielt in nahezu allen Bereichen unseres Lebens eine entscheidende Rolle. Rund 700.000 Menschen arbeiteten 2018 allein in den deutschen Ingenieur- und Architekturbüros und sorgten so für eine Bruttowertschöpfung von rund 84 Milliarden Euro.

Die Bundesingenieurkammer (BIngK) vertritt die gemeinschaftlichen Interessen der 16 Länderingenieurkammern. Seit mehr als 30 Jahren setzt sie sich bundesweit und auf europäi-
scher Ebene für die Belange von rund 47.000 Ingenieurinnen und Ingenieuren ein.

2. Kongress zum Architekten- und Ingenieurrecht mit Unterstützung der BIngK November 2021

2. Kongress zum Architekten- und Ingenieurrecht mit Unterstützung der BIngK November 2021 1194 679 Bundesingenieurkammer

Am 12. November 2021 fand der 2. Architekten- und Ingenieurrechtskongress an der Humboldt-Universität zu Berlin  statt. Bundesingenieurkammer, Bundesarchitektenkammer und der AHO waren erneut ideelle Kooperationspartner.
Der Kongress fokussierte aktuelle Fragen zur gesamtschuldnerischen Haftung, zum Urheberrecht und zur Nacherfüllung und richtete sich neben Juristinnen und Juristen auch (wieder) konkret an Planerinnen und Planer.

Ziel des Kongresses zum Architekten- und Ingenieurrecht war es, Wissenschaftler der Rechtslehre und der Bau-, Planungs- und Baubetriebslehre zusammenzuführen. Es ist zu hoffen, dass sich daraus eine Gemeinsamkeit entwickelt, die interdisziplinäre Ansätze vertieft und zu einer produktiven Zusammenarbeit führt.

Bild: Humboldt Universität Berlin

BIMSWARM-Marktplatz ist online | BIngK Kooperationspartner

BIMSWARM-Marktplatz ist online | BIngK Kooperationspartner 680 679 Bundesingenieurkammer

Auf der Online-Plattform sind Bausoftware-Produkte im Bereich BIM und Digitalisierung des Bauwesens von über 150 Herstellern gelistet. Der BIMSWARM-Marktplatz ermöglicht es den Nutzern, sich einen Überblick über verschiedene Angebote mithilfe einer strukturierten Darstellung von Angebotsinformationen, Suchfunktionen und zahlreichen Filtern zu verschaffen.

Die Einbindung verschiedener Arten von Zertifizierungen in die Plattform und die Anzeige der Produktzertifikate auf dem Marktplatz gibt den Marktteilnehmern eine weitere Orientierung. Dies trägt zur zusätzlichen Qualitätssicherung der Lösungsauswahl bei. Es werden sowohl im Markt bestehenden Zertifizierungen für die Bau-IT, als auch innovative BIMSWARM-spezifische Zertifizierungen unterstützt.

Die Bundesingenieurkammer ist Kooperationspartner von BIMSWARM.

Bild: BIMSWARM

Klimarunde BAU | Empfehlungen für die nächste Legislaturperiode

Klimarunde BAU | Empfehlungen für die nächste Legislaturperiode 1024 1024 Bundesingenieurkammer

Die Bundesingenieurkammer hat gemeinsam mit weiteren in der „Klimarunde BAU“ zusammengeschlossenen Organisationen der Wertschöpfungskette Bau Empfehlungen für die nächste Legislaturperiode verfasst. Die Partner der Klimarunde BAU sind sich in ihrem Ziel einig, bis spätestens 2045 auch im Bausektor Klimaneutralität zu erreichen.

Des Weiteren sprechen sich die unterzeichnenden Organisationen insbesondere für Technologieoffenheit und Produktneutralität bei der Umsetzung nachhaltiger Bauaufgaben aus. Ferner plädiert das Verbändebündnis für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für energetische Sanierungsmaßnahmen. Hierzu gehören insbesondere eine Verbesserung der steuerlichen Abschreibungsbedingungen sowie eine größere Transparenz des Förderangebots. Auch in der Kreislauffähigkeit der eingesetzten nachwachsenden Baustoffe (Circular Economy) wird eine Chance für ein konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Bauen gesehen.

Die Empfehlungen der Klimarunde BAU werden an die Fraktionen der Parteien verschickt und Gegenstand aktueller und zukünftiger politischer Gespräche sein.

Foto: Michael Gaida auf Pixabay.

BIM World MUNICH | BIngK auch 2021 Kooperationspartner

BIM World MUNICH | BIngK auch 2021 Kooperationspartner 1200 628 Bundesingenieurkammer

Auch im Jahr 2021 bietet die BIM World MUNICH vom 23. – 24.  November wieder eine Plattform für den branchenübergreifenden Austausch zu relevanten Themen der Digitalisierung.

Zu den Highlights des diesjährigen Ausstellungsprogramms gehören u.a. neue disruptive Bau-IT und IoT-Technologien für das sensorgestützte Bauen und Betreiben, BIM und nachhaltiges Bauen, BIM und GIS, BIM und digitale Baustelle, BIM Visualisierung (VR/AR, 3D etc.), cloudbasierte BIM-Lösungen, innovative Lösungen für Smart Buildings sowie die Best Practices von digitalen Planungstools und smarten Bautechnologien.

Seit mittlerweile sechs Jahren ist die BIM World MUNICH die Netzwerkplattform in D-A-CH für nationale und internationale Akteure der Digitalisierung der Bau-, Immobilienwirtschaft und Städtebauindustrie.

Die Bundesingenieurkammer ist auch in diesem Jahr erneut Kooperationpartner der BIM World MUNICH.

Weitere Informationen ⇒ www.bim-world.de

Logo: BIM World MUNICH

Wahlen beim BFB: BIngK-Präsident Dr.-Ing. Bökamp künftig BFB-Vizepräsident, Dipl.-Ing. Kluge im Vorstand bestätigt

Wahlen beim BFB: BIngK-Präsident Dr.-Ing. Bökamp künftig BFB-Vizepräsident, Dipl.-Ing. Kluge im Vorstand bestätigt 1024 1024 Bundesingenieurkammer

Bei ihrer Mitgliederversammlung am 5. Oktober 2021 in Berlin wählten die Mitgliedsorganisationen des Bundesverbandes der Freien Berufe (BFB) die neuen Führungsteams für das Präsidium und für den Vorstand. Der Präsident der BIngK, Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, ist dabei zum Vizepräsidenten des BFB gewählt worden. Dr. Bökamp folgt dabei auf Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer, der sich nicht wieder zur Wahl stellte. In seinem Amt als Mitglied des Vorstands bestätigt wurde Dipl.-Ing. Ingolf Kluge, Vizepräsident der Bundesingenieurkammer. Neuer Präsident des BFB ist der Apotheker Friedemann Schmidt. Er folgt Prof. Dr. Wolfgang Ewer nach, der nicht erneut kandidierte und aufgrund seiner Verdienste zum Ehrenpräsidenten des Verbandes gewählt wurde.

Der BFB versteht sich als Vermittler zwischen Freiberuflern und den Organen des Bundes, der Länder und der Gemeinden. Darüber hinaus sensibilisiert er die Öffentlichkeit für die Belange der Freien Berufe. Auch die Vernetzung der unterschiedlichen Gruppen von Freiberuflern fällt in seinen Zuständigkeitsbereich.

-> https://www.freie-berufe.de/

Fotos: Christian Vagt/BIngK

BERLINER ERKLÄRUNG | Qualität beim Planen und Bauen braucht passende Rahmenbedingungen

BERLINER ERKLÄRUNG | Qualität beim Planen und Bauen braucht passende Rahmenbedingungen 150 150 Bundesingenieurkammer

Um die Herausforderungen der Zukunft und der Gegenwart zu meistern, ist das Wissen von Ingenieurinnen und Ingenieure unerlässlich. Hierfür bedarf es jedoch zwingend passender Rahmenbedingungen. Anlässlich der 68. Bundesingenieurkammer-Versammlung in Berlin haben die Ingenieurkammern der Länder ein Forderungspapier vorgelegt.

BERLINER ERKLÄRUNG
der Präsidenten der Ingenieurkammern der Länder

Resolution der 68. Bundesingenieurkammer-Versammlung

Ingenieurkompetenz ist ein unverzichtbarer Wert fürdieGestaltungunserer

Umwelt. Ingenieurinnen und Ingenieure sind sich ihrer hohen Verantwortung

bewusst. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit in der gebauten Umwelt.

Bauwerke müssen über den gesamten Lebenszyklus betrachtet werden.
Daran orientiert nehmen die Planungskosten eines Projektes einen fast zu
vernachlässigenden Umfang ein. Deshalb ist es zwingend notwendig, die Vergabe von Ingenieurleistungen im Unterschwellenbereich nach bestimmten Kriterien zu richten.

Die Bundesingenieurkammer fordert deshalb:

  • Ingenieurleistungen sollen vorrangig im Leistungswettbewerb vergeben werden;
  • der Preis soll bei der Gewichtung der Zuschlagskriterien nur eine untergeordnete Rolle spielen;
  • für eine chancengleiche Ausgestaltung des Auswahlverfahrens sollen die geforderten Nachweise die Mindestanforderungen beschreiben und
  • die beteiligten Bieter sollen über die Vergabeentscheidung und deren qualitative Begründung informiert werden.

BERLINER ERKLÄRUNG der Länderingenieurkammern

BERLINER ERKLÄRUNG der Länderingenieurkammern 1024 1024 Bundesingenieurkammer

Um die Herausforderungen der Zukunft und der Gegenwart zu meistern, ist das Wissen von Ingenieurinnen und Ingenieure unerlässlich. Hierfür bedarf es jedoch dringend passender Rahmenbedingungen. Anlässlich der 68. Bundesingenieurkammer-Versammlung in Berlin haben die Ingenieurkammern der Länder ein Forderungspapier vorgelegt.

BERLINER ERKLÄRUNG der Präsidentin und Präsidenten der Ingenieurkammern der Länder

Resolution der 68. Bundesingenieurkammer-Versammlung

Ingenieurkompetenz ist ein unverzichtbarer Wert für die Gestaltung unserer Umwelt. Ingenieurinnen und Ingenieure sind sich ihrer hohen Verantwortung bewusst. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit in der gebauten Umwelt.

Bauwerke müssen über den gesamten Lebenszyklus betrachtet werden. Daran orientiert nehmen die Planungskosten eines Projektes einen fast zu vernachlässigenden Umfang ein. Deshalb ist es zwingend notwendig, die Vergabe von Ingenieurleistungen im Unterschwellenbereich nach bestimmten Kriterien zu richten.

Die Bundesingenieurkammer fordert deshalb:

  • Ingenieurleistungen sollen vorrangig im Leistungswettbewerb vergeben werden;
  • der Preis soll bei der Gewichtung der Zuschlagskriterien nur eine untergeordnete Rolle spielen;
  • für eine chancengleiche Ausgestaltung des Auswahlverfahrens sollen die geforderten Nachweise die Mindestanforderungen beschreiben und
  • die beteiligten Bieter sollen über die Vergabeentscheidung und deren qualitative Begründung informiert werden.

Berlin, Oktober 2021

Langjähriger BIngK-Präsident Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer geehrt

Langjähriger BIngK-Präsident Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer geehrt 1024 1024 Bundesingenieurkammer

Am Vorabend der 68. Bundesingenieurkammer-Versammlung in Berlin ehrten die Delegierten sowie zahlreiche geladene Gäste den langjährigen BIngK-Präsidenten Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer für sein berufspolitisches Engagement. Auch Baustaatssekretärin Anne Katrin Bohle dankte ihm in ihrem Grußwort für seinen unermüdlichen Einsatz für den Berufsstand. In diesem Zusammenhang betonte sie erneut die wichtige Rolle der Ingenieurinnen und Ingenieure bei aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen. Als Beispiele nannte sie den Klimawandel aber auch die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Während der feierlichen Veranstaltung überreichte Dr.-Ing. Heinrich Bökamp, amtierender Präsident der BIngK, seinem Vorgänger die Ehrenmedaille der Bundesingenieurkammer und dankte ihm ebenfalls für seine Arbeit.

Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer war von 2004 bis 2020 ehrenamtlich im Vorstand der BIngK tätig – acht Jahre davon als ihr Präsident. Darüber hinaus war er von 2009 bis 2015 als Vizepräsident im European Council of Engineering Chambers (ECEC) sowie seit 2015 als Vizepräsident des Bundesverbandes der Freien Berufe aktiv. Seit 2005 ist er Präsident der Ingenieurkammer Niedersachsen.

Der Beratende Ingenieur hat sich in all den Jahren für die Verbesserung von Rahmenbedingungen in der Berufsausübung sowie der Berufsausbildung eingesetzt. Kammeyers erklärtes Ziel war und ist es, die Ingenieurverantwortung gesamtgesellschaftlich in den Kontext von Öffentlichkeit, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu stellen.

Am 01. Oktober 2021 kamen die Vertreterinnen und Vertreter der Ingenieurkammern dann in Berlin zur 68. Bundesingenieurkammer-Versammlung (BKV) zusammen, wo sie aktuelle berufspolitische Themen diskutierten.

Beide Veranstaltungen fanden selbstverständlich unter Einhaltung der geltenden Corona-Regeln statt.

Fotos: Christian Vagt | BIngK

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